Bismillahir Rahmanir Raheem Ashadu an la ilaha illa'lla Wa Ashadu anna Muhammadan Rasululu'llah.
 
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Umgang mit Schmerz und Verlusten
Umgang mit Schmerz und Verlusten


 
 
 
Allah swt erinnert uns daran, dass er der Allwissende ist und was auch immer er uns für Tests im Leben schickt, sie sollen nur zuunserem besten sein. Manche haben aber eine falsche Vorstellung von unserem Schöpfer.Gute Zeiten sind genauso Tests wie auch schlechte Zeiten. In beiden Konstellationen können wir viel lernen und müssen die Prüfung bestehen.Anders aber wie bei einem Test in der Schule, möchte unser Schöpfer, dass wir uns zu ihm wenden. Er liebt es nämlich, wenn seine Diener ihm um Hilfe bitten oder um Verzeihung. Nur schwierige Zeiten können uns in eine Art zu Allah swt beten lassen, in der wir uns komplett ihm ergeben und wirklich spirituell gesehen auf die Knie und Hände fallen. In diesem Zustand vergibt uns Allah unsere  größten Sünden und reagiert anders auf unsere Bittgebete InshaAllah (wenn es Gott will). Unser Herz wird von Sünden befreit, wenn wir leiden. Es gibt einen Hadith, der dies bestätigt wo der Prophet s.a.s. sagt: "Niemals wird der Muslim Anstrengung, Krankheit, Trübsal, Kummer, Übel oder Schaden erleiden, sogar wenn ihn nur ein Dorn sticht, ohne dass Allah ihm dies als Sühne für seine Sünden zurechnet. "(Siehe Hadith Nr.5640) (Muslim= gottergebender) Gehen wir nach diesem Hadith, dann ist alles was uns im Leben widerfährt, al seine Barmherzigkeit anzusehen. Auch schreckliche Dinge, die wir uns nicht mal vorstellen wollen. Es gibt auch einen Hadith, indem die Trauer einer Mutter über den Verlust eines Kindes gesprochen wird. Wenn Allah swt. die Seele eines Kindes nimmt und die Engel fragt was sein Diener gesagt hat, als er diese Seele von ihr nimmt und man dann auf diese Weise reagiert, bekommt man gewaltigen Lohn. Sollten die Engel sagen, oh  Allah dein Diener hat gesagt; „ Inna lillahi wa inna illahi raji’un.“ (wahrlich wir gehören zu Allah und zu ihm kehren wir zurück), dann wir Allah swt zu den Engeln sagen geht und baut im mitten des Paradieses ein Schloss  für meinen Diener und seinem Kind. Subanallah, er garantiert Eltern bei solch einem Verlust das Paradies, solange sie auf diese Weise reagieren. Dies heißt nicht, dass man nicht trauern kann. Denn Trauer ist ebenfalls eine Barmherzigkeit Allahs. Wir sollten unseren Zorn jedoch nicht auf unseren Schöpfer richten, den alles was wir haben, auch unsere Kinder gehören nicht wirklich uns, sondern Allah swt. Es wäre sehr ungerecht, wenn wir uns etwas ausleihen und die Person verlangt e seines Tages wieder zurück, auf diese sauer zu sein, oder etwa nicht? Aber Allah swt kennt den Schmerz seiner Diener und er ist der Gerechte und am Ende bekommt jeder seine Belohnung.

 

Sure 84:6

 

Du Mensch! Du strebst mit all deinem Bemühen deinem Herrn zu, und so wirst du ihm (dereinst) begegnen.

 

In dieser Sure gibt Allah swt zu verstehen, dass er unsere Bemühungen jeglicher Art kennt und dass wir ihn am Ende begegnen werden. Dies sind gute Neuigkeiten für die Gläubigen, aber sehr schlechte für jene, die nicht an ihren Herrn glauben wollten. Es ist eine Erinnerung an uns Menschen, dass jeder Allah swt am Ende begegnen wird, ob Jude, Christ, Muslim oder Atheist. Unser Streben ist demnach nur sinnvoll, wenn wir den Gedanken bewahren alles für unseren Herrn zu tun, denn nur dieses Streben wird uns letztendlich nützen. Ferner in anderen Suren sagt er uns, dass wir uns keinen anderen “illah” suchen sollen, wenn wir durch harte Zeiten gehen. Denn nehmen wir uns einen oder etwas anderes, als “illah” werden wir zu den gequälten gehören. Es ist demnach keine Drohung, sondern eine Warnung an die Menschen. Sie vermögen nur sich selbst zu schaden, nicht unseren Schöpfer.

 

 

Lassen wir und das Wort “illah” untersuchen.

 

Im arabischen hat dieses Wort 3 Bedeutungen:

Es heißt Zuflucht suchen im Sinne von Schutz,

Zuflucht suchen im Sinne von Geborgenheit

und starke Gefühle für etwas haben, so dass man dem hinterherrennt oder klammert.

 

Wenn uns Allah swt nun sagt wir sollen uns keinen anderen “illah” suchen, außer ihm, ansonsten gehören wir zu den gequälten, meint er damit nicht nur einen anderen Gott. Wir haben nun dieBedeutung von “illah” und können dies auf unser Leben beziehen. Demnach ist es falsch sich nur auf sich selbst oder auf andere Menschen zu verlassen. Es ist im Allgemeinen falsch sich zu stark von dieser Dunya abhängig zu machen, denn diese ist vergänglich.  Alles verändert sich und es ist nur eine Frage der Zeit bis wir enttäuscht werden. Das ist jedoch eine Barmherzigkeit von Allah swt, wenn wir das Gefühl haben alle Türen schließen vor unsere Nase und wir haben keinen der uns helfen kann. Er versucht dadurch seine Diener wach zu rütteln, so dass sie sich wieder zu ihm kehren um um Hilfe zu bitten und Geborgenheit zu finden. Es bringt, wie schon erwähnt, uns näher zu unserem Schöpfer. Schwere Zeiten. Trauer, Verluste haben eine reinigende Wirkung auf das Herz der Menschen. Viele unserer Sünden werden uns dadurch vergeben und unsere Herzen von Flecken befreit. Man nehme das Beispiel eines Teppichs, welchen man ausklopfen möchte. Eine Person die kein Wissen über dieses Vorgehen hat könnte meinen man wolle den Teppich beschädigen. Wie wir alle wissen dient diese Handlung dazu den Schmutz aus dem Teppich zu klopfen. Es geht nicht darum den Teppich zu beschädigen, sondern um den Schmutz heraus zubekommen. So ist es auch mit dem Gläubigen. Durch das Aufwühlen seiner Gefühle und das Leiden wird er gereinigt. Der Gläubige ist ein seltsames Geschöpf, denn jede Lebenslage ist für ihn gut. Er hat erkannt, dass alles was Allah swt bestimmt gut für ihn ist. Er vertraut auf seinen Herrn und ist zufrieden mit dessen Entscheidung. Dies heißt nicht, dass man nicht richtig leidet, sondern dass man in der Lage ist über der Situation zu stehen. Man lässt sich nicht von den Emotionen überkommen, den dieses Leben ist in Wahrheit sehr kurz. Und eine andere gute Neuigkeit ist, dass nichts ewig währt. Diese Zeiten gehen auch vorbei. Selbst die Propheten mussten viel leiden. Je Gläubiger ein Mensch ist, umso mehr wird er in seinem Leben mit großen Tests konfrontiert werden.

 

Nehmen wir unseren Propheten Ibrahim a.s als Beispiel. Lange Zeit hat er sich ein Kind gewünscht und als Allah swt ihn einen beschert hat war er natürlich überglücklich. Dieses Kind war das einzigste was er hätte zu nahe kommen können. Ibrahim a.s. war wohl der Mensch mit dem reinsten Tauhid. Niemanden konnte er Allah swt beigesellen, denn er war nicht abhängig von dieser Dunya. Jetzt war jedoch sein Sohn Ismael auf der Welt, den er so sehr liebte. Gerade mit ihm wurde er geprüft und Allah swt hat ihm befohlen ihn zu töten. Alleine diese Vorstellung ist für uns grausam. Jeder liebt seine Kinder mehr als alles andere auf dieser Welt. Nur weil Ibrahim a.s bereit war dies zu tun, hat nicht gleichzeitig bedeutet, er hätte nicht darunter gelitten. Doch seine Liebe zu Allah swt war größer und er hat diesen Test bestanden. Und musste seinen Sohn nicht opfern.

 

 

Jetzt können wir uns nochmal das Beispiel von Muhammed saw ansehen. Er war seit seiner Geburt her mit Verlusten konfrontiert. Zuerst starb sein Vater vor seiner Geburt, dann seine Mutter, als er ein Kleinkind war, anschließend sein Großvater den er sehr geliebt hat. Im Jahre der Trauer starb sein Onkel und seine Frau mit der er 20 Jahre zusammen war und mit der er Kinder hatte. Diese beiden Personen haben ihn besonders in seiner Anfangszeit, als Propheten unterstützt. Nun sind auch diese beiden nicht mehr da. Unser Prophet saw hat sehr viel ertragen müssen, aber zur Gleichen Zeit in seiner tiefsten Trauer hat er die Nachtfahrt unternommen. Allah swt hat ihn zu sich geholt, so nahe, das nicht einmal Engel Jibril a.s. jemals so nahe bei Allah swt war. Wenn Allah swt uns etwas aus unserem Leben nimmt, so wird er es immer mit etwas Besserem ersetzen. Der nur der Gläubige kann dies erkennen und die Weisheit dahinter verstehen. Manchmal ist es besser für uns uns von etwas zu trennen zu dem wir eine zu starke Bindung haben. Nur Allah swt weiß weshalb eine Sache gut oder schlecht für uns ist, denn er ist der Allwissende.

 

Am Ende ist nur wichtig wo wir bei Allah swt stehen, ob er zufrieden mit uns ist oder nicht. Unser Leben wird und nur wie ein Tag vorgekommen sein.

 

Was ist uns wichtig in diesem Leben?

 

Wie werden wir vor unserem Herrn vorgebracht werden?

 

Welche Taten folgen uns ins Grab?

 

Heißt es Jannah oder Dschahannam für uns?

 
Bismillahi alrrahmani alraheem  
  Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn des Allen Daseins,


der die beste Belohnung den Gottesfürchtigen gibt und den großartigen Verlust den Übertretern gibt. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, der das Recht hat angebetet zu werden, außer Allah; Er hat keinen Partner und besitzt die wahre Oberherrschaft. Ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist (sall-Allaahu ta'aalaa 'alayhi); das Siegel der Propheten und der Führer der Gottesfürchtigen. Möge Allah ihn und seine Familie segnen, seine Gefährten und diejenigen, die ihnen bis zum Tage des Gerichts folgen.

 
Stadt Ta'if  
  Unser ehrenvoller Prophet Muhammed saw ist in die Stadt Ta'if gegangen, um mit den Führern über den Islam zu sprechen. Er wollte die Menschen zu dem Islam rufen. Diese waren jedoch nicht erfreut von seiner Botschaft ihre Götzen abzuschaffen.
Mit Gewalt und Spott vertrieben sie ihn aus der Stadt. Er hat am ganzen Leib geblutet und konnte sich kaum auf den Füssen tragen. Er wurde brutal hergerichtet und gedemütigt, als er die Menschen vor dem bevorstehenden Jüngsten Gerichts warnen wollte.

Jibril kam mit dem Engel der Berge zu Muhammed saw. Und der Engel der Berge fragte Muhammed saw, ob er die beiden Berge beim Tal Ta’if zusammenschlagen soll, dass die Stadt zerstört wird. Da sagte der Prophet saw: Nein, ich hoffe das Allah aus ihren Reihen Menschen herausbringt, die Allah einzig und alleine dienen und ohne ihm einen Partner zu zuschreiben. Muhammed saw war barmherzig zu denen, die ihm viel Leid angetan haben. Physisch und psychisch musste er leiden. Dennoch ist kein Zorn in sein Herz eingedrungen und er wusste, dass wenn es auch nur einen Muslimen geben wird aus dieser Stadt, dann hat er dieses Leid gerne auf sich genommen.

Alle Muslime sollten sich an dem Propheten saw ein Beispiel nehmen und die Barmherzigkeit für diese Welt über die der Rache stellen. Denn sind wir barmherzig auf Erden, so wird InshaAllah am Jüngsten Tag Allah swt barmherzig sein zu uns.
 
Sunna des Propheten saw  
  Der Quran und die Sunna des Propheten saw bilden den Islam. Wir können das Leben des Propheten nicht außer Acht lassen. Die Hadithe (Überlieferungen) geben uns praktische Anweisungen den Quran richtig umzusetzen und zu verstehen. Der Prophet Muhammed saw ist das beste Vorbild eines Muslims.

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
“Weder für einen gläubigen Mann noch für eine gläubige Frau gibt es, wenn Allah und Sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, die Möglichkeit, in ihrer Angelegenheit zu wählen. Und wer sich Allah und Seinem Gesandten widersetzt, der befindet sich ja in deutlichem Irrtum.”
(Quran 33: 36)
 
Vollendung des Glaubens  
  Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
Heute habe ICH euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet euch den Islam zum Glauben erwählt“. (Quran 5:3)
 
Der Respekt der Religionen  
  Unsere Religion ist der Islam und wir wissen von unserem noblen Quran, dass dies die letzte Offenbarung Gottes an die Menschheit ist. Dennoch sind wir Muslime verpflichtet an alle von Allah swt geoffenbarten Bücher und vorangegangenen Propheten zu glauben. Wir dürfen uns nicht von den Hetzern gegen den Islam beirren lassen und anfangen auch gegen andere Religionen und deren Schriften zu hetzen. Dies ist unislamisch. Wir wissen letztendlich nicht zu wie viel % noch Wahrheiten in den Schriften geschrieben steht. Alles vom Herrn der Welten müssen wir achten. InshaAllah werden wir alle rechtgeleitet und bleiben auf Allah swt geradem Weg.

Sprecht: Wir glauben an Gott und an das, was zu uns herabgesandt wurde, und an das, was herabgesandt wurde zu Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen, und an das, was Mose und Jesus zugekommen ist, und an das, was den (anderen) Propheten von ihrem Herrn zugekommen ist. Wir machen bei keinem von ihnen einen Unterschied. Und wir sind Ihm ergeben. (Sure 2: Al-Baqara , 136)
 
Bismillahir Rahmanir Raheem Ashadu an la ilaha illa'lla Wa Ashadu anna Muhammadan Rasululu'llah. Diese Webseite wurde kostenlos mit Homepage-Baukasten.de erstellt. Willst du auch eine eigene Webseite?
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